Mini-Trip
Atom ·
Hamburg · 2026-09-14
Köln · 2026-09-15
2026-09-15
Pünktlich um 9:00 Uhr stand ich am Tor in Brühl, um direkt nach Parköffnung Richtung Rookburgh abzubiegen. Die Atmosphäre in dieser Steampunk-Welt ist einfach genial, aber der eigentliche Star war die erste Fahrt auf F.L.Y.: Liegend durch die Häuserschluchten zu gleiten, fühlt sich *** nah an echtem Fliegen an – sanft, intensiv und optisch absolut beeindruckend.Danach ging es direkt weiter nach Klugheim zu Taron. Die beiden Launches drücken einen tief in den Sitz, und die Umschwünge zwischen den Felswänden machen einfach süchtig. Nach einem kurzen Snack bei den Churros im Themenbereich Mexico folgte eine Abkühlung auf Chiapas – die steilste Abfahrt einer Wildwasserbahn ist immer wieder ein Magenkribbeln wert. Am Nachmittag durfte Black Mamba nicht fehlen: Der Inverted Coaster nutzt das schmale Terrain im afrikanischen Dschungel perfekt aus und fährt sich extrem knackig.Zum Abschluss belohnte ich mich bei Dämmerung mit einer Nightride-Fahrt auf Taron. Wenn die Scheinwerfer die Basaltfelsen beleuchten, wirkt alles noch einmal doppelt so schnell. Gegen 18:00 Uhr verließ ich den Park – völlig platt, aber mit einem Dauergrinsen im Gesicht.
2026-09-16
Um Punkt 8:30 Uhr stand ich am Haupteingang in Rust, um nach der Parköffnung direkt durch den französischen Themenbereich Richtung Kroatien durchzustarten. Mein absolutes Pflichtziel am Morgen: Voltron Nevera. Der Stryker Coaster zieht einen schon optisch komplett in seinen Bann. Der vertikale Launch, die abgedrehten Inversionen und das spürbare Airtime-Momentum machen die Bahn zu einem absoluten Meisterwerk – was für ein gewaltiger Auftakt!Danach ging es weiter nach Island zu den Klassikern. Erst eine geschmeidige Runde auf Blue Fire, um den Katapultstart zu genießen, und direkt im Anschluss rüber zu Wodan - Timburcoaster. Die Holzachterbahn wummert mit einer solchen brachialen Geschwindigkeit durch das Gebälk, dass man sich im Sitz einfach nur festkrallen möchte. Für die Mittagspause gab es eine Stärkung im skandinavischen Fjordrestaurant, bevor ich mich bei Poseidon in der griechischen Themenwelt abgekühlt habe.Am Nachmittag durfte der Klassiker im Park nicht fehlen: Silver Star. Die erste Abfahrt aus 73 Metern Höhe reißt einen jedes Mal aufs Neue mit. Zum Ausklang des Tages zog es mich bei einsetzender Dämmerung noch einmal zurück für einen spektakulären Nightride auf Voltron. Um 19:30 Uhr ging ein extrem intensiver Tag zu Ende – die Füße brannten, aber der Kopf war voller Adrenalin.